Drei aufregende Monate liegen hinter mir.
Am 05. Juli war ich in "Ballerina",
der durch "Fight like a girl" und "Hand that feeds"
nicht nur zwei Lieder heraus gebracht hat,
dich ich rauf und runter höre,
sondern auch mein Film des Jahres werden könnte.
Eine Frau, die "wie eine Frau kämpfen" darf
Eine Frau, die "wie eine Frau kämpfen" darf
und dabei richtig austeilt, hat mir tatsächlich all die Jahre gefehlt.
Ansonsten hat sich in der LB Filmcrew das Genre "Oller Schinken"
etabliert, was durch "Arsen und Spitzenhäubchen" verfestigt wurde
und ich hatte mal wieder eine Watchlistwoche gemacht,
die dieses Mal verdammt hart war
Seitdem habe ich keine Watchlistwoche mehr veranstaltet,
weil ich Teil 2 lieber aufteilen wollte und derzeit so viele Projekte habe,
dass ich mich nicht auf ein Thema einschränken möchte.
Irgendwann wird dafür sicherlich mal wieder Platz sein.
Ich beendete erfolgreich meine "James McAvoy "Drecksau" Watchlist",
die ich mal wieder sehr ins Herz geschlossen habe.
Sie hat mir gezeigt, dass ich nicht nur eine schwäche für den Darsteller habe,
sondern vorallem auch für seine Filme.
Ich bin gespannt, was wir noch so von ihm zu sehen bekommen.
Am 08. August trat dann eine mir völlig neue Filmlandschaft
in mein Leben: der indische Film.
Hierbei handelt es sich nicht um kitschige Bollywoodfilme,
zu denen ich nach wie vor schwer Zugang finde,
sondern u.a. um knallharte Actionfilme.
Die Reise begann brutal blutig mit "Kill",
wurde mit "Gangubai Kathiawadi" fortgesetzt
und ließ weitere indische Filme auf mich niederprasseln.
Sei es "RRR", der aus der "Top 100 Plakatliste" stammende
"3 Idiots" (ja, auch diese Liste habe ich endlich beendet)
oder "Jawan", der mich noch auf dem falschen Fuß erwischte.
"Pathaan" hingegen ließ mich freudestrahlend mittanzen und
vorallem mitfiebern und bescherrte mir später mit "War"
einen neuen Lieblingsactionfilm, der mich bis heute nicht
loslassen möchte. Ich warte sehnsüchtig auf den zweiten Teil,
der mich wohl enttäuschen wird, da er nicht annährend so gut
wie der erste Teil sein soll.
Zwischenzeitlich lernte ich auf der Communityreise noch
Pedro Almodóvar kennen, den ich zwar schon von "Parallele Mütter",
dem ich nun definitiv nochmal eine Chance geben muss,
und "The room next door" kannte, jedoch erst dann ins Herz schloss.
Das Quartal endete, wie erwartete, mit einem indischen Film ("Master").
Auch meine Musikplaylisten wurden von indischen Songs überrannt.
Sie sind überall zu finden und ich höre sie rauf und runter.
Sei es in der Sportplaylist, wo sie mich motivieren,
in der Singtrackplaylist,
oder in der Soundtrackplaylist
Im September habe ich 2251 Minuten Musik gehört,
233 Künstler:innen abgespielt und 770 Songs gehört.
Der meistgehörte Künstler war Vishal-Sheykhar
und mein meistgehörter Song "Khalid's Theme".
Man merkt schon, es blieb nicht viel Zeit für Serien,
die nun völlig in den Hintergrund getreten sind.
Nicht nur, dass ich sie mittlerweile bei "Serializd"
logge und ggf. weiterhin bei Letterboxd,
sondern hat die Filmlandschaft sie tatsächlich
in diesem Quartal an die Seite gedrängt.
So sah ich im Juli "Sirens" und "Unsichtbar" (beide auf LB geloggt),
im August endlich "Sense8" und
"Das Institut" (Stephen King, beide auf Serializid geloggt)
und im September "A murder at the end of the world" (LB) und
"Der Sommer, als ich schön wurde" (Serializd).
Das war's tatsächlich schon.
Mal schauen, was mich im neuen Quartal,
neben dem Schocktober und einer Weihnachtswatchlist alles erwarten wird.







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