Freitag, 3. Oktober 2025

Mein drittes Serien- und Filmquartal 2025

© Lionsgate

Drei aufregende Monate liegen hinter mir.
Am 05. Juli war ich in "Ballerina", 
der durch "Fight like a girl" und "Hand that feeds"
nicht nur zwei Lieder heraus gebracht hat,
dich ich rauf und runter höre,
sondern auch mein Film des Jahres werden könnte.
Eine Frau, die "wie eine Frau kämpfen" darf
und dabei richtig austeilt, hat mir tatsächlich all die Jahre gefehlt.
Ansonsten hat sich in der LB Filmcrew das Genre "Oller Schinken"
etabliert, was durch "Arsen und Spitzenhäubchen" verfestigt wurde
und ich hatte mal wieder eine Watchlistwoche gemacht,
die dieses Mal verdammt hart war
Seitdem habe ich keine Watchlistwoche mehr veranstaltet,
weil ich Teil 2 lieber aufteilen wollte und derzeit so viele Projekte habe,
dass ich mich nicht auf ein Thema einschränken möchte.
Irgendwann wird dafür sicherlich mal wieder Platz sein.
 
© TriStar Pictures
 
Ich beendete erfolgreich meine "James McAvoy "Drecksau" Watchlist",
die ich mal wieder sehr ins Herz geschlossen habe. 
Sie hat mir gezeigt, dass ich nicht nur eine schwäche für den Darsteller habe,
sondern vorallem auch für seine Filme.
Ich bin gespannt, was wir noch so von ihm zu sehen bekommen.
 
© AA Films
  
Am 08. August trat dann eine mir völlig neue Filmlandschaft
in mein Leben: der indische Film.
Hierbei handelt es sich nicht um kitschige Bollywoodfilme,
zu denen ich nach wie vor schwer Zugang finde,
sondern u.a. um knallharte Actionfilme.
Die Reise begann brutal blutig mit "Kill",
wurde mit "Gangubai Kathiawadi" fortgesetzt
und ließ weitere indische Filme auf mich niederprasseln.
Sei es "RRR", der aus der "Top 100 Plakatliste" stammende
"3 Idiots" (ja, auch diese Liste habe ich endlich beendet)
oder "Jawan", der mich noch auf dem falschen Fuß erwischte.
 
© Yash Raj Films
 
 "Pathaan" hingegen ließ mich freudestrahlend mittanzen und 
vorallem mitfiebern und bescherrte mir später mit "War"
einen neuen Lieblingsactionfilm, der mich bis heute nicht
loslassen möchte. Ich warte sehnsüchtig auf den zweiten Teil,
der mich wohl enttäuschen wird, da er nicht annährend so gut
wie der erste Teil sein soll.
 
© Warner Bros.
 
Zwischenzeitlich lernte ich auf der Communityreise noch
Pedro Almodóvar kennen, den ich zwar schon von "Parallele Mütter",
dem ich nun definitiv nochmal eine Chance geben muss, 
und "The room next door" kannte, jedoch erst dann ins Herz schloss. 
 
© Yash Raj Films
 
Das Quartal endete, wie erwartete, mit einem indischen Film ("Master").
Auch meine Musikplaylisten wurden von indischen Songs überrannt.
Sie sind überall zu finden und ich höre sie rauf und runter.
Sei es in der Sportplaylist, wo sie mich motivieren, 
in der Singtrackplaylist,
oder in der Soundtrackplaylist  
Im September habe ich 2251 Minuten Musik gehört,
233 Künstler:innen abgespielt und 770 Songs gehört.
Der meistgehörte Künstler war Vishal-Sheykhar
und mein meistgehörter Song "Khalid's Theme".
 
Man merkt schon, es blieb nicht viel Zeit für Serien,
die nun völlig in den Hintergrund getreten sind.
Nicht nur, dass ich sie mittlerweile bei "Serializd"
logge und ggf. weiterhin bei Letterboxd,
sondern hat die Filmlandschaft sie tatsächlich 
in diesem Quartal an die Seite gedrängt.
 
© Netflix
  
So sah ich im Juli "Sirens" und "Unsichtbar" (beide auf LB geloggt),
im August endlich "Sense8" und 
"Das Institut" (Stephen King, beide auf Serializid geloggt)
und im September "A murder at the end of the world" (LB) und
"Der Sommer, als ich schön wurde" (Serializd).
Das war's tatsächlich schon.
 
Mal schauen, was mich im neuen Quartal,
neben dem Schocktober und einer Weihnachtswatchlist alles erwarten wird. 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Schreibt mir Kommis und ich bin happy :-)